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Christoph Damm zeigt abstrakte Fotografie. Die Farbigkeit des Gegenstandes dient dabei als Mittel der Komposition und die räumliche Begrenzung der dreidimensionalen Welt wird in einen vierdimensionalen Ausdruck gewandelt. Das Bild führt dabei in eine sich selbst genügende Realität und ist losgelöst von Gegenstand und Inhalt. Ausgehend von der gegebenen, materiell wahrnehmbaren Welt verändert der Künstler den Ausdruck des Bildinhaltes mithilfe fotografischer Techniken – macht unkenntlich, entzieht, entrückt Form und Inhalt.

Der Titel erweitert das Betrachtungsspektrum des Kunstwerks inhaltlich um die Örtlichkeit und gibt der abstrakten Fotografie ihren realen Bezug zurück. Breitengrad „B” und Längengrad „L” bilden den ersten Teil des Titels und werden durch Tag, Monat und Jahr sowie Stunde, Minute und Sekunde im zweiten Teil ergänzt.